Sie sind hier: Kopfmenü > Partner > IAB anmelden



Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit minimieren 

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Die Forschungsschwerpunkte des IAB liegen auf der Arbeitsförderung, regionalen und internationalen Arbeitsmärkten, der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktforschung, Betrieben und Beschäftigung, Lebenschancen und sozialer Ungleichheit sowie Methoden und Datenzugang für externe Partner. Dazu kommen übergreifende Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit den Themen „Berufsforschung“, „Migration und Integration“, „Leiharbeit“ und „Kombilohn“ beschäftigen. Unterstützt werden die Forschungsbereiche durch Servicebereiche für Publikationen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation, Bibliothek, Informationstechnik sowie Personal, Infrastruktur und Finanzen.
 
Das Forschungsprojekt zu Wirtschaftsclustern und Unternehmensnetzwerken im Raum Nürnberg – zu dem das Clusterorientierte Regionale Informationssystem CORIS für den Raum Mittelfranken gehört – wird vom Regionalen Forschungsnetz des IAB zusammen mit der Universität Regensburg und XWS Software durchgeführt.
 
Das Regionale Forschungsnetz des IAB existiert in seiner jetzigen Form seit dem Jahr 2004. Die Einheiten des Forschungsnetzes befinden sich in den zehn Regionaldirektionen der Bundesagentur für Arbeit. Dort forschen sie zu regionalen Arbeitsmärkten und beraten und informieren die Regionaldirektionen sowie andere Arbeitsmarktakteure vor Ort. Mit dem IAB in Nürnberg sind die Einheiten des Forschungsnetzes über das „Regionalbüro“ im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ verbunden.
 
Zentrale Fragestellungen der regionalen Arbeitsmarktforschung am IAB sind:
Worin bestehen Unterschiede zwischen regionalen Arbeitsmärkten? Wodurch werden sie hervorgerufen und wie entwickeln sie sich?
Wie gestalten sich Wechselwirkungen zwischen Regionen und welche Wirkung haben sie?
Wie und warum unterscheiden sich die Wirkungen einheitlicher institutioneller Rahmenbedingungen in ihrem regionalen Einfluss und welche Wirkung entfalten Maßnahmen der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik?
 
Mit regionalen Wirtschaftsclustern beschäftigt sich das IAB, weil Regionen dynamische Entwicklungsprozesse durchlaufen und bestimmte Branchen eine Tendenz zur räumlichen Konzentration aufweisen, die zur Bildung von regionalen Unternehmensclustern und Netzwerken führen kann. Die damit verbundene unterschiedliche wirtschaftliche Spezialisierung ist ein Grund für die ungleiche Arbeitsmarktsituation und Arbeitsmarktentwicklung von Regionen, die u. a. in der Entwicklung von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit zum Ausdruck kommt. Außerdem wird mit dem Projekt ein wichtiges Thema der aktuellen Wirtschaftspolitik aufgegriffen, die versucht die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen durch Clusterinitiativen zu stärken und damit auch Beschäftigungsmöglichkeiten auszubauen oder zumindest zu erhalten.
 
Informationen zum IAB, dem Regionalen Forschungsnetz und dem Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ im Internet:
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Die Forschungsschwerpunkte des IAB liegen auf der Arbeitsförderung, regionalen und internationalen Arbeitsmärkten, der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktforschung, Betrieben und Beschäftigung, Lebenschancen und sozialer Ungleichheit sowie Methoden und Datenzugang für externe Partner. Dazu kommen übergreifende Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit den Themen „Berufsforschung“, „Migration und Integration“, „Leiharbeit“ und „Kombilohn“ beschäftigen. Unterstützt werden die Forschungsbereiche durch Servicebereiche für Publikationen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation, Bibliothek, Informationstechnik sowie Personal, Infrastruktur und Finanzen.
 
Das Forschungsprojekt zu Wirtschaftsclustern und Unternehmensnetzwerken im Raum Nürnberg – zu dem das Clusterorientierte Regionale Informationssystem CORIS für den Raum Mittelfranken gehört – wird vom Regionalen Forschungsnetz des IAB zusammen mit der Universität Regensburg und XWS Software durchgeführt.
 
Das Regionale Forschungsnetz des IAB existiert in seiner jetzigen Form seit dem Jahr 2004. Die Einheiten des Forschungsnetzes befinden sich in den zehn Regionaldirektionen der Bundesagentur für Arbeit. Dort forschen sie zu regionalen Arbeitsmärkten und beraten und informieren die Regionaldirektionen sowie andere Arbeitsmarktakteure vor Ort. Mit dem IAB in Nürnberg sind die Einheiten des Forschungsnetzes über das „Regionalbüro“ im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ verbunden.
 
Zentrale Fragestellungen der regionalen Arbeitsmarktforschung am IAB sind:
Worin bestehen Unterschiede zwischen regionalen Arbeitsmärkten? Wodurch werden sie hervorgerufen und wie entwickeln sie sich?
Wie gestalten sich Wechselwirkungen zwischen Regionen und welche Wirkung haben sie?
Wie und warum unterscheiden sich die Wirkungen einheitlicher institutioneller Rahmenbedingungen in ihrem regionalen Einfluss und welche Wirkung entfalten Maßnahmen der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik?
 
Mit regionalen Wirtschaftsclustern beschäftigt sich das IAB, weil Regionen dynamische Entwicklungsprozesse durchlaufen und bestimmte Branchen eine Tendenz zur räumlichen Konzentration aufweisen, die zur Bildung von regionalen Unternehmensclustern und Netzwerken führen kann. Die damit verbundene unterschiedliche wirtschaftliche Spezialisierung ist ein Grund für die ungleiche Arbeitsmarktsituation und Arbeitsmarktentwicklung von Regionen, die u. a. in der Entwicklung von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit zum Ausdruck kommt. Außerdem wird mit dem Projekt ein wichtiges Thema der aktuellen Wirtschaftspolitik aufgegriffen, die versucht die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen durch Clusterinitiativen zu stärken und damit auch Beschäftigungsmöglichkeiten auszubauen oder zumindest zu erhalten.
 
Informationen zum IAB, dem Regionalen Forschungsnetz und dem Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ im Internet:

Modulinhalt drucken  
Ansprechpartner minimieren 

Lutz Eigenhüller
Regionales Forschungsnetz - IAB Bayern
0911 - 179-4344
lutz.eigenhueller@iab.de

Stefan Fuchs
Regionales Forschungsnetz - Regionalbüro
0911 - 179-3539
stefan.fuchs@iab.de

Lutz Eigenhüller
Regionales Forschungsnetz - IAB Bayern
0911 - 179-4344
lutz.eigenhueller@iab.de

Stefan Fuchs
Regionales Forschungsnetz - Regionalbüro
0911 - 179-3539
stefan.fuchs@iab.de

Modulinhalt drucken  
Copyright by CORIS GbR    Nutzungsbedingungen    Datenschutzerklärung    IAB Uni Regensburg XWS GmbH R-Tech GmbH